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Netzwerken – Forward

Forward – Your Opportunities within Bertelsmann

„Ich kenne jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt."

Yannic Schroeder // Bertelsmann Education Group // Phoenix

„Ich kenne jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt."

Martin Weitzel // Arvato Systems // Rostock

„Ich kenne jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt."

Christos Schizas // RTL Group // Luxemburg

Vielfalt, die motiviert und inspiriert

Jeder bei Bertelsmann ist wertvoll – auch für dich

Bertelsmann bietet dir die vielfältigsten Perspektiven – Perspektiven der Kollegen in der Firma, in der Division, im Konzern. Denn jeder hat eine andere Sicht auf die Dinge, andere Kompetenzen, Kontakte und anderes Know-how. Genau das macht uns füreinander so wertvoll. Jeder Schritt auf einen anderen zu bringt dich einen Schritt Forward.

Profitiere von Best-Practice-Erfahrungen anderer, Erfahrungen, die du nicht mehr mühsam selbst machen musst. Nutze ihr Wissen und teile dein eigenes, auch über Divisionen und Ländergrenzen hinweg, weil wir gemeinsam mehr erreichen. Lass dir helfen und lern vom Können anderer. Vielleicht vermittelt dir schon der nächste Lunch, der nächste Summit oder die nächste Konferenz neue Kontakte, Jobchancen oder Karrieremöglichkeiten, die du alleine nicht so schnell gefunden hättest.

Unsere vielen verschiedenen, netten und offenen Kollegen sind einer der wichtigsten Gründe, warum viele von uns morgens gern zur Arbeit gehen. Diese Wohlfühlatmosphäre bei Bertelsmann lebt vom Aufeinander-Zugehen und Offen-für-Neues-Sein. Warum also nicht den nächsten Schritt auf jemanden zu machen? Du wirst sehen, es lohnt sich.

Lass dich inspirieren

Yannic Schroeder

Teil der Jobfamilie: Um Kontakte zu knüpfen, Informationen zu bekommen oder neue Vertriebswege aufzutun – Networking ist für Yannic Schroeder sehr wichtig und als Manager im Vertriebsumfeld fast schon per Definition sein Job. Geschäftsbeziehungen aufbauen, gut mit Kollegen zusammenarbeiten, Schwerpunkte entwickeln und Feedback bekommen – ohne Networking alles schier undenkbar für den in den USA lebenden gebürtigen Bielefelder. „Auch meine konzerninternen Wechsel wären ohne mein internes Netzwerk nicht zustande gekommen!"

Lunchkultur: „Menschen, die man kennenlernen möchte, einfach mal zum Mittagessen einzuladen, ist eine gute Möglichkeit, das Eis zu brechen. Ihrem Feedback und ihrer Meinung zuzuhören und sie besser kennenzulernen, bedeutet für die meisten Wertschätzung ihrer Arbeit und ihrer selbst. Das muss respektvoll, persönlich und authentisch geschehen."

Mehrwerte schaffen: „Meist ist es einfach, das Eis zu brechen - besonders im lockeren Kalifornien und im Mittleren Westen. In New York hingegen reicht es nicht aus, mit den Leuten essen zu gehen. Da läuft der Beziehungsaufbau eher durch die Schaffung eines Mehrwertes. Möchte man hier eine Geschäftsbeziehung aufbauen, muss man den Partnern aufzeigen, wie sie selbst auch davon profitieren können – und zwar Face to Face und nicht über irgendwelche Social-Media-Kanäle.

Martin Weitzel

80 Prozent Termine: Ein Blick in Martin Weitzels Kalender zeigt Termine von acht bis 18 Uhr. Er spricht mit vielen Menschen – via Skype oder persönlich - und hält Vorträge auf internen und externen Events und Workshops. „80 Prozent meines Alltags bestehen aus Kommunikation, 20 Prozent sind reserviert für die eigene Arbeit im Stillen. Networking betreibe ich am liebsten in der Zusammenarbeit für die Umsetzung konkreter Visionen, Ziele und Aufgaben."

Sense of Purpose: „Netzwerken bedeutet für mich nicht den Austausch von netten Floskeln und Visitenkarten. Im Kern geht es vielmehr um eine effektive Zusammenarbeit auf Basis gleicher Werte und Ziele. Networking ist idealerweise ein Gewinn für alle Beteiligten. Mit meinem Zeitinvestment in Networking möchte ich den Erfolg der Menschen in meinem Umfeld sowie ihrer Anliegen stärken – und erwarte dabei eine analoge Haltung bei meinem Gegenüber. Für meine tagtägliche Arbeit und die Umsetzung meiner eigenen Visionen bin ich auf ein lebendiges Ecosystem an ähnlich denkenden Menschen angewiesen und pflege dieses entsprechend. Gemeinsam kann man viel mehr erreichen."

Gemeinsame Visionen: Ein wirklich lebendiges Netzwerk bestehe aus vielen einzelnen Personen, die an die Macht von Zusammenarbeit glauben und entsprechend gemeinsam Dinge bewegen und Wissen teilen – zum Wohle aller. Martin Weitzel selbst denkt dabei an ein großes Orchester: Einer gebe vielleicht den Takt an und dirigiere ein bisschen, aber insgesamt komme es darauf an, gemeinsam im Einklang zu sein.

Christos Schizas

Frischer Wind: Leute miteinander verbinden, Gruppensynergien nutzen und durch externe Netzwerke frischen Wind in die Firma bringen, das ist ganz nach Christos Schizas' Geschmack – und nebenbei auch sein Job. „Sich mit externen Personen auszutauschen hat meist zur Folge, dass man auf neue Ideen kommt, voneinander lernt und zusammen etwas Neues erschafft."

Qualitätsgarantie: Beim Netzwerken steht Qualität vor Quantität. „Wenn man 20 bis 30 sehr gute Beziehungen hat, reicht das eigentlich schon aus. Diese netzwerken ja ebenfalls mit vielen anderen Menschen und so vergrößert sich das Netzwerk kontinuierlich. Ich muss nicht 100 Leute in Kolumbien kennen. Es reichen drei oder vier, die bestens vernetzt sind und die finden dann eine Lösung für mich oder meine Anfrage."

Geschichten suchen: Interessiert und mit Einfühlungsvermögen zuhören, was andere zu sagen haben. Das ist laut Christos Schizas wichtig, wenn man Menschen für sein Netzwerk gewinnen möchte. Und natürlich in Kontakt bleiben. „Das ist häufig gar nicht so einfach – gerade über größere Distanzen hinweg. Ich vergleiche das Netzwerken gerne mit der Pflege von Efeu: Du pflanzt und wässerst ihn und schaust beim Wachsen zu. Nach einem Jahr bedeckt er schon die halbe Wand. Du musst dich nicht groß um die Blätter kümmern, nur schön weiter wässern. So ist es bei uns auch: Man kümmert sich hauptsächlich um die inneren Beziehungen und der Rest funktioniert  – einfach magisch!"

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